In Höhe der Martinikirche beginnt die Schlachte, historische Uferpromenade mit zahlreichen gastronomischen Angeboten.
Übrigens, ich habe mich ein bisschen herumgehört und weiß jetzt, dass man in Bremen auf jeden Fall eine der bekanntesten Bremer Spezialitäten Kohl und Pinkel (besteht im wesentlichen aus Speck, Grütze von Hafer oder Gerste, Rindertalg, Schweineschmalz, Zwiebeln, Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen) kosten sollte.
Weiter geht es in das Schnoorviertel, das älteste Viertel Bremens, in dem kleine Häuser aus dem 15./16. Jh. wie Perlen auf einer Schnur aufgereiht sind. Hier arbeiten Künstler, Goldschmiede und Galeristen. Cafés und Restaurant laden zum Verweilen ein.
Schönheiten & Leckerheiten
Januar 19, 2008 · Kommentar schreiben
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Auf den alten schönen Straßen von Bremen
Januar 19, 2008 · Kommentar schreiben
An der Westseite des Rathauses steht ebenfalls ein Wahrzeichen von Bremen – die bekannteste Darstellung der Stadtmusikanten,
und hier endet auch die Deutsche Märchenstraße. Viele Menschen glauben, dass ein Wunsch in Erfüllung geht, wenn man die Vorderbeine des Esels umfasst und sich etwas wünscht. An dieser Stelle ist die Statue glänzend.
An der Ostseite steht das Haus der Bürgerschaft, in dem heute der Landtag tagt, der in Bremen Bürgerschaft genannt wird; an der Westseite des Marktplatzes steht eine Reihe von vier Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Zwischen dem Schütting und der Bremer Baumwollbörse öffnet sich die Böttcherstraße,
ein zwischen 1922 und 1931 entstandenes Gesamtkunstwerk, eine Fußgängerpassage, die als „heimliche Hauptstraße“ Bremens gilt. Das vergoldete Relief „Der Lichtbringer“ schmückt das Eingangstor. Hier finde ich z. B. das Paula Modersohn-Becker Museum, das Roselius-Haus und das Glockenspiel aus Meißener Porzellan. Die Straße führt weiter zur Martinikirche an der Weser.
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Bremer Altstadt: am Marktplatz
Januar 19, 2008 · Kommentar schreiben
Den Innestadtplan Bremen habe ich schon heruntergeladen und kann mir ein bisschen vorstellen, wo es hingeht. Ganz toll fand ich auch die interaktive Karte, mit deren Hilfe man die ganze Stadt oder gezielt Bremen Inennstadt kennen lernen kann, indem man auch schöne interaktive Hifen nützt und sofort erkennen kann, wo man sich befindet.
Mein Rundgang durch die Bremer Altstadt beginnt am Marktplatz, wo sich
der Bremer Roland, eine Rolandsstatue, die als Sinnbild der Statrecte gilt und zu den Wahrzeichen Bremens gehört, befindet. Neben Roland, der mit 5,55 Meter der längste Bremer ist, steht das Rathaus, eines der schönsten Ratäuser Deutschlands. Seit Juli 2004 gehört es, gemeinsam mit der Roland-Statue, zum UNESCO-Welterbe der Menschheit. Der Blick von Roland ist auf den Dom St. Petri gerichtet, der für Besucher das Dom-Museum und den Bleikeller, wo einige Mumien lagern, bereithält.
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Eine Pause vor dem Rundgang
Januar 5, 2008 · Kommentar schreiben
Im Hotel Mercure Columbus Bremen, das direkt gegenüber dem Bahnhof liegt, kann man sich gut ausruhen und Kräfte für einen Spaziergang durch die schöne Stadt sammeln.
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Los geht’s!
Januar 5, 2008 · Kommentar schreiben
Endlich komme ich in Bremen am Hautbahnhof an. Rund 100.000 Reisende und Besucher nutzen täglich den Bremer Hauptbahnhof,er befin-det sich nordöstlich der Innen-stadt und dient als Knotenpunkt sowohl für den Regional- als auch für den nationalen und internationalen Fernverkehr. Schön, ein guter Anfang!
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Ein Besuch bei Bremer Musikanten: Immer näher
Dezember 22, 2007 · 1 Kommentar
Bremen-Online – da kann ich viel über für mich interessante Sachen erfahren, was die Reise schon im voraus zu planen hilft. Ausserdem kann man sich auf Bremen-Tourism nützliche Informationen über Service, Hotels und mehr holen und sogar sofort ein Hotelzimmer buchen. Ebenso Veranstaltungs-Tipps und aktuelles Wetter sind mir wichtig, bevor ich mich auf den Weg begeben habe.
Es bleibt mir nur noch, die Fahrkarten zu besorgen, und das mache ich ganz schnell und bequem über die Seite der Deuschen Bahn. Warum eine Zugreise? Das dauert vielleicht etwas länger als mit dem Flugzeug, dafür hat man Zeit, die schönen Landschaften während der Fahrt zu genießen und seinen Aufenthalt in Bremen etwas zu planen. Bald bin ich da.
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Ein Besuch bei Bremer Musikanten: Vorbereitung
Dezember 21, 2007 · Kommentar schreiben
Bevor die Reise wirklich losgeht, würde ich mich gerne informieren, was mein Reiseziel eigentlich so interessant macht. Da habe ich immer dienstbereite Helfer, auf die ich mich verlassen kann – Google und Wikipedia. Jetzt weiß ich wesentlich mehr als vorher, und es ist die höchste Zeit, die Stadt etwas näher kennen zu lernen.
Ein Paar interessante Ziele habe ich mir vermerkt: Bremer Musikanten (natürlich!), die Altstadt, das Weserufer. Die Stadt kulinarisch zu erleben, ist mir unter Anderem auch wichtig.
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Wo geht es hin?
Dezember 20, 2007 · Kommentar schreiben
Lust auf eine Reise. Irgendwohin an die See, wo es etwas gibt, wovon ich schon tausend Mal gehört habe, aber noch nie mit eigenen Augen gesehen habe. Märchenhaft schön, mit Tradition. Die Qual der Wahl. Aber warten Sie mal… Warum denn nicht nach Bremen? Die zweitgrößte Stadt in Deutschlnad, durch die die Deutsche Märchenstraße geht, eine schöne Stadt mit einer langen Geschichte, vielen Traditionen und Bremer Musikanten. Also los geht’s!

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HotPot
Dezember 7, 2007 · 2 Kommentare
Das, was ich ins Forum am Ende des 2.Moduls geschrieben habe, möchte ich gerne auch „laut sagen“.
Ich habe es zwar noch nicht geschafft, alle möglichen Übungen komplett zu erstellen (JQuiz und JMix habe ich nur probenweise erstellt), aber das ganze hat Spaß gemacht, auch wenn es an einigen Stellen (JCross z.B.) ziemlich zeitaufwändig war. Andererseits war es ganz toll, die erstellten Übungen schnell veröffentlichen und die Lerneneden sie praktisch sofort bearbeiten lassen zu können.
Meine Aufgabenreihe zur Wortschatzarbeit habe ich absichtlich für eine meiner Gruppen erstellt und habe bald selbst sehen können, wie viel Spaß es den Lernenden macht, mit einem ihnen schon bekannten Thema mal anders – viel interaktiver – arbeiten zu können. Also mein Eindruck in dieser Hinsicht: interaktivere Aufgaben tragen der Motivation und dem Interesse an der Arbeit sehr bei; dabei kann man - wenn man es möchte, - die Aufgaben ganz nach seinen Lernzielen und nach seiner Zielgruppe erstellen.
Alle 5 Aufgabentypen, die mit HotPot erstellt werden können, kann man angemessen anwenden; meiner Gruppe hat es besonders gut gefallen, mit dem Kreuzworträtsel zu arbeiten. Was ich noch im Nachhinein für einen anderen Aufgabentyp gestehen muss: Drag & Drop Übungen sehen viel atrakktiver als einfache Zuordnung aus und (meine Erfahrung) werden auch lieber gemacht.
Also wie alle anderen müssten auch die mit dem HotPot erstellten Übungen angemessen im Unterricht bearbeitet werden; das Programm hat aber ein großes Potenzial (besonders – da spreche ich für mich – für Lehrkräfte, die mit solchen Aufgaben erst anfangen) und lässt trotz der begrenzten Zahl der „Kartoffeln“ (5 Aufgabentypen) viel Spielraum für die Arbeit mit den Unterrichtsmaterialien.
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Noch mehr Übungen
November 10, 2007 · 4 Kommentare
Und noch einige Überlegungen zu den Übungen und Materialien in der deutschen Sprachen im Internet.
Übungen selbstgemacht ist wie ich schon einmal erwähnt habe ein sehr im Umgang einfacher Übungsgenerator, dessen Möglichkeiten ziemlich begrenzt sind, der sich aber gut als ein „Trainingsgerät“ anwenden lässt, wenn man noch keine großen Erfahrungen mit der Erstellung der Übungen hat.
Es bieten sich aber auch ganz viele fertige Übungen zu verschiedenen Themen und Strukturen an, die sich auch mit unterschiedlichen Lehrwerken kombinieren lassen:
Bei Michael Möbius gibt es eine Menge von Übungen und nützlichen Links, das Einzige, was ich ein bisschen unpraktisch fand war, dass man keine direkten Links auf bestimmte Übungen geben kann – es soll immer über die Startseite gehen, was als selbständige Arbeit vor allem für sehr erfahrene und autonome Lernende passt, andernfalls würde es sich meiner Meinung nach empfehlen, die Lernenden sie im Unterricht machen zu lassen.
Bei Ilpo Halonen habe ich auch selbst einige Quiz durchegemacht und wirklich viel Spaß dabei gehabt, was ich auch bei meinen Lernenden erwarten würde.
Die Seite von Katherine Munro habe ich erst jetzt für mich entdeckt und fand z.B. Witze, Materialien zum Herunterladen und Links sehr nützlich.
Auch bei Klaus Dautel, der Übungen für Kinder mit Deutsch als Muttersprache mit Hot Potatoes erstellt hat würden auch erwachsene Lernende mit Deutsch als Fremdsprache von Interesse sein und ihnen dazu verhelfen, deutsche Grammatik und den Wortschatz mit Spaß zu übern und zu lernen.
Auf Ralf Kinas und seine Seite bin ich über meine Kollegin schon vor einigen Jahren gekommen und bis jetzt benutze ich gerne diese Ressource (Online-Übungen aller Art, Spiele und Tests) mit meinen Lernenden.
Je mehr ich weiß, desto weniger ich weiß – der Schneebal wird immer größer
→ 4 KommentareKategorien: Modul 2 · Überlegungen