Irinapi’s Weblog

Podcasting: Herunterladen und los geht’!

Juni 17, 2008 · 2 Kommentare

Radio im Internet gibt es bekanntlich schon seit Jahren, für eine gute Qualität bräuchte man grundsätzlich nur einen schnellen Internet-Anschluss. Auf solche Weise bewaffnet kann man auch schon einen Schritt weiter machen und sich den Podcasts mit Hilfe von Podcatcher und schrittweisen Erklärungen wenden. Somit bleibt man immer auf dem Laufenden und hat die Wahl, wann, wo und wie sich man das anhört. Noch ein Vorteil kommt hinzu: da kann man schon seiner Kreativität und seinem Ideendrang freien Raum lassen und die Podcasts selber erstellen, was auch im Moment gerade der Fall im Netz ist: man findet etwas praktisch zu jedem Thema, dafür muss man aber oft ein bisschen im Müll herumwühlen oder: man erstellt seine Favoritenliste von den Podcastsquellen, auf die man sich verlassen und dann nur regelmäßig auffrischt.

Für mich habe ich da einige ausgewählt:

- Das Podcasts-Portal. die Podcasts werden nach verschiedenen Kriterien sortiert; mit einer bequemen Suche: http://www.mypods.de/index.html ;

- Sich anmelden und sofort eine Menge von Themen zur Verfügung haben und eine Möglichkeit, seine seigenen Podcasts erstellen und ins Netz stellen bekommen: http://podster.de/ (da habe ich gleich etwas für meinen Unterricht gefunden: zum Thema „Forschung“, als eine schöne Ergänzung zu der Welt der Wunder);

- Auf http://www.podcast.de/ „gibt es viele Wege, Podcasts zu entdecken: über Kategorien, Stichwörter, Charts, die Mixlisten anderer Benutzer oder einfach mit der direkten Suche“. Darunter auch Nachrichten (auch Zeitschrift- und Zeitungsnachrichten);

- Auf dem DaF-Aufgaben-Portal findet man im Podcast ‘Guter Umgang – Deutsch lernen mit der deutschen Umgangssprache’ (Anmeldung nötig!) Aufgaben zum Grundwortschatz, interessanten Redewendungen und umgangssprachlichen Ausdrücken;

- Auf Lehrer-Online ist eine Linkssamlung von Web-seiten zu finden, mit deren Hilfe man nicht nur geeignete Podcasts (für Fremdsprachenunterricht in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Einiges mehr; darunter eine Seite mit vielen Anregungen und praktischen Tipps zum Podcasting in der Schule http://www.schulpodcasting.info/podcasting/im_fremdsprachenunterricht.html ), sondern auch Software finden kann.

- Deutsche Welle bietet ihre Resourcen auch im Bereich Podcasting an. Das (Video- und Audio-) Angebot von Sendungen zu verschiedenen Themen, darunter auch „Deutsch lernen“, Podcasts in der englischen, französischen und portugiesischen Sprache, wächst ständig. Zum Thema Klimawandel gibt es eine Reihe von Sendungen, unter denen ich eine sprachlich anspruchsvolle Sendung „Gut gewappnet für den Klimawandel?“ interessant fand.

Die Liste ist natürlich durchaus nicht vollständig und kann jederzeit ergänzt werden.

Was den Einstz im Unterricht angeht, habe ich da nur noch einige Ideen, die im Moment vielleicht am realisierbarsten sind:

- zum Thema Nachrichten lassen sich Podcasts gut einsetzen. Die Lernenden arbeiten dabei z.B.mit ausgewählten Portalen (es kann eine Linkssammlung von Kategorien angeboten werden), wo sie sich Sendungen anhören und für eine bestimmte Nachricht entscheiden, die sie dann einander im Unnterricht (im Blog) präsentieren, kommentieren und ihre Wahl begründen. Dies kann auch im Rahmen von einem Projekt gemacht werden, wenn sich die Lernenden eine bestimmte Zeit lang abonnierte Podcasts anhören/ ansehen, sich Notizen machen und die Ergebnisse in einer oder anderer Form präsentieren;

- es kann eine Web-Recherche/ ein Web-Quest erstelt werden, in dem die Lernenden (unter Anderem) mit Audio/ Video Podcasts arbeiten;

- ausgewählte Sendungen können natürlich genauso gut wie Zeischrift- und Zeitungsnachrichten als einzelne Nachrichten zu einem bestimmten Thema didaktisiert und als Hör-/ Sehverstehen im Unterricht eingesetzt werden.

Für anspruchsvoller, aber nicht unmöglich halte ich auch die Aufgaben zum Produzieren von Podcasts zu bestimmten Themen.

Man findet immer wieder neue Anregungen auf den Podcasts-Portalen und bei den KollegInnen, was zum ständigen Weitersuchen und auf solche Weise zum Weiterlernenlernen inspiriert.

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DW im Unterricht: Ein Didaktisierungsvorschlag

Juni 16, 2008 · 2 Kommentare

Arbeitsvorschlag zu

„Arbeitszeitmodell: Allzeit bereit“ (DW-Top- Thema  vom 19.01.2007)

 Niveau: B2

 Zielgruppe: allgemeinsprachlicher Kurs, 6 Unterrichtsstunden pro Woche

Zeit: 45-55 Minuten (+20-25 Minuten Quattro-Diskussion)

Material: Text und Übungen zum Ausdrucken (PDF), Audio, ungekürzter Artikel und weitere Informationen

Lernziel: Die TN können wichtige Informationen einem Hörtext entnehmen, sie notieren, eigene Meinungen zum Thema des Textes äußern und über relevante Aspekte diskutieren.

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Online-Nachrichten im Deutschunterricht

Juni 15, 2008 · Kommentar schreiben

Spiegel bietet in seiner besonderen Sprache und Art viel Spannendes – ernsthaft und witzig – zum Lesen und Nachdenken. Beim Zwiebelfisch findet man Wissenswertes über die Sprache, Matusseks Kulturtripp führt durch Blogs mit aktuellen Nachrichten, Namen und Skandalen und es gibt noch eine Menge von unterschiedlichen Artikeln, unter denen man etwas praktisch für jeden Geschmack findet. Schulspiegel z.B. präsentiert eine Reihe von Artikeln, die zum Thema Abi und Tests beitragen, was man gut in Vergleich mit der aktuellen Situation in Belarus ziehen kann und das Problem nach dem Bearbeiten der Artikel in einer Gesprächsrunde diskutieren (Niveau B1+).

Im Focus stehen ebenso alle aktuellen Nachrichten aus Politik, Sport und Kultur im Mittelpunkt. Eine spontane Idee für den Unterricht: 9 kleine Artikel „Die neun besten Abnehmregeln“, die man die Lernenden in Kleingruppen berbeiten und nachher z.B. in Wirbelgruppen präsentieren und diskutieren lassen könnte (als Zusatzmaterial zu em neu Hauptkurs Lektion 9 „Gesund leben“), Niveau B2.2.

Die Süddeutsche gibt Überblick über Ereignisse in allen wichtigen Lebensbereichen. Eine Unterrichtsidee: „iPhone wird zum Ein-Euro-Handy“ - über neue Technologien im Kontext von der heute viel diskutierten Mobilität sprechen, Grafiken versprachlichen, mit dem Wortschatz zum Thema „Wirtschaft“ arbeiten (Niveau B2.2).

FAZ, eine deutsche Tageszeitung, bleibt natürlich auch auf dem Laufenden und bietet unter anderem viel zum Thema „Karriere und Beruf“. Den Artikel „Der Weg an die Unternehmensspitze“ fände ich für meinen Unterricht interessant, denn er schildert aktuelle Aspekte der Arbeit „an der Spitze“. Mögliche Teilnehmeraktivitäten: sich über die Schlüssel für den außergewöhnlichen Erfolg informieren und austauschen, die Liste mit den „Erfolgsregeln“ ergänzen (Niveau C1).

Die Wochenzeitung Zeit bietet nicht weniger zum Lesen, Analysiren und besprechen an. Im Unterricht würde ich mit meinen Lernenden z.B. über zwei Thema in einem – „Ausbildung“ und „Immigration“ – diskutieren. Viele Sprächanlässe bietet der Artikel „Flucht in die Karriere“, den man in Arbeitsteilung bearbeiten und später über die gestellten Fragen gemeinsam diskutieren könnte.

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Zeitungen und Zeitschriften Online: Erste Eindrücke

Juni 15, 2008 · Kommentar schreiben

StappelHeute hat man oft bei der Unterrichtsvorbereitung die Qual der Wahl: außer den Informtions-quellen „auf Papier“ stehen uns noch die Online-Zeitungen und -Zeitschriften zur Verfügung, wobei es manchmal Unterschiede festzustellen sind, was den Umfang und Darstellung von Informationen angeht. Was aber meiner Meinung nach eindeutig für die Online-Ausgaben spricht, ist ihre Zugänglichkeit und gute Möglichkeiten der schnelleren Bearbeitung. Es soll allerdings auch im Auge bleiben, dass man als Lehrkraft in erster Linie an die Bedürfnisse der Lernenden denken sollte, unter Anderem natürlich auch an das sprachliche Niveau, das ich eher für den Einsatz in den Gruppen ab B1 als sinnvoll sehen würde. Es gibt aber auch Beispiele, wenn man Online-Resourcen schon im früheren Unterricht einsetzen kann, z.B. bei den Web-Recherchen, wo man grundsätzlich nicht mit den großen Artikeln, sondern mit „A bis Z“-Listen arbeitet (Tangram aktuell, Niveau A2 Lektion „Die Deutschen und ihr Urlaub“).

Noch ein Bedenken zu den Online-Nachrichten: es sind meistens Informationen, die ihre Aktualität ziemlich schnell verlieren können. Auch dann könnte man die beim Vergleich oder Entwicklungstendenzen verwenden, hauptsächlich soll man aber damit rechnen, dass man Unterrichtsmaterialien solcher Art nur eine relativ kurze Zeit einsetzen kann und immer auf dem Laufenden bleiben muss.

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Udo Jürgens – Hast du heute schon gelebt?

Juni 11, 2008 · 2 Kommentare

      Arbeitsvorschlag zu

    Udo Jürgens: Hast du heute schon gelebt?

               UJ                     

(CD „Das blaue Album“, 1988 bzw. Sampler „Ihr von morgen“, 2000)

Niveau: B2

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→ 2 KommentareKategorien: Idee · Modul 1 · deutsche Musik

Deutsche Musik Live in Minsk

Mai 1, 2008 · 1 Kommentar

Wenn es um deutsche Musik geht, hat man da bestimmt ganz unterschiedliche Vorstellungen von den Richtungen und Themen. Über den Geschmack kann man ja streiten, das ist aber nicht unser Ziel, sondern vielmehr ist es, Ihnen zwei deutsche Bands vorzustellen, die sehr verschieden sind, aber trotzdem etwas gemeinsam haben: beide stammen aus Deutschland und singen (vorwiegend) auf Deutsch, haben über 10 Alben veröffentlicht und Konzerte weltweit auf Einladung des Goethe-Instituts gemacht.

Noch keine Ahnung, welche Bands gemeint werden? Das sind Pilos Puntos und Rosenstolz.

Pilos Puntos

 

 

 

 

 

 

 

 

Pilos Puntos haben vor rund 20 Jahren ihre ersten Schritte in Richtung Musik gemacht. Damals wurden sie mit ihrer Single „Stracciatella / Süße Sachen“ noch unter dem Namen „Pünktchen Pünktchen“ bekannt und waren wochenlang No. 1 in der Kinderhitparade des Hessischen Rundfunks.

Junge Pop/Rock-Band trat anfangs jährlich auf einem Schüler-Rock-Festival auf und wurde schnell in vielen Länder bekannt.  Von Marokko über Polen bis hin zu Russland haben sie mit ihren sozial engagierten Liedern für die deutsche Sprache und Kultur geworben. Ihre Stücke, in denen sich Rockiges mit Havy Metal-Komponenten ganz toll anhört, sind sehr melodisch und manchmal sogar romantisch:

Der Mann auf dem Turm

Der Mann auf dem Turm
hat die Sterne gezählt,
durch sein goldenes Fernglas
beschaut er die Welt.

Kennt die Fische im Meer
und das Land rings umher.
Sieht von oben so weit,
bis an das Ende der Zeit.

Hat ein Fenster zum Licht
und ein Fenster zur Nacht.
Hört die Wellen am Strand
mit gigantischer Macht.

Klebt mit Spinnwebenfäden
die Erinnerung zu.
Seine Bücher voll Staub,
wie gefallenes Laub.

Leise schaukelt der Wind
helle Blüten empor,
wiegt die Zweige so sanft
mit seiner zärtlichen Hand.

Und mit stiller Sehnsucht,
und mit himmlischer Ruh
schaut der Mann auf dem Turm
den Wolken zu.

Über dieses Lied:
Immer wieder zog es Pilos Puntos auf eine kleine Insel im Mittelmeer, wo sie nicht nur Konzerte gaben, sondern auch viele ihrer Lieder komponierten. Im Nachbarhaus lebte ein alter Mann, der sie einlud, Trinkwasser aus seinem Brunnen zu schöpfen. In all den Jahren wurde er für sie ein wichtiger Verbündeter, der ihnen Geschichten erzählte. Als Dank schrieben Pilos Puntos für ihn diese Ballade.

(c) Pilos Puntos, 1996 (CD-Index: Der Mann auf dem Turm, Weltreise)

Kalle Waldinger, Lehrer an der Gesamtschule in Wuppertal-Ronsdorf und ‘Manager’ der Band kann noch viel erzählen:

Meterweise Akten, kistenweise Photos, kilometerweise Tonbänder, die Wände in meiner Bibliothek und in meinem Musikzimmer kleben bis zur Decke voll mit den Konzertplakaten. Die Biographie ist für mich jederzeit zu überblicken, die Glanzlichter, die Höhepunkte fallen ins Auge, aber auch die vielen kleinen Erlebnisse und Begebenheiten, menschlichen Schicksale, Verwirrungen, unerwarteten Wendungen und Windungen, hier waren es gleich sechs junge Leben, jedes für sich ein „Entwurf“, eine andere ‘Möglichkeit’, auf jeden Fall aber verblüffend, beeindruckend – und vor allem ‘gelungen’. 

   

Mehr über die Band, von der lange nichts mehr zu hören war, und von deren Songs aber ihre vielen Fans immer noch begeistert sind, erfahren Sie auf der ofiziellen Web-Seite der Pilos Puntos. Und natürlich: Pilos Puntos einmal im Konzert sehen ist besser als zehnmal einfach von ihnen hören!

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→ 1 KommentarKategorien: Idee · deutsche Musik

Portfolio-Methode: Vor-, Nachteile, Bedenken

März 13, 2008 · Kommentar schreiben

nn-photoru.jpg Bei einer richtiger Organisation der Arbeit sehe ich Vorteile dieser Methode für mich und meine Lernenden darin, dass:
- der Unterricht sich an den Lernenden orienteirt;
- der Lernprozess individualisiert wird;
- es unterschiedliche Arbeitsformen gibt, die den Unterricht abwechslungsreicher machen;
- die Lernkompetenzen gezielt trainiert werden können;
- die Lernenden ihre methodische Kompetenz erweitern können;
- der kreative Zugang zur Erfüllung der Aufgaben gefördert werden kann;
- das selbstverantwortliche Lernen gefördert wird;
- die Lernenden ihre Entwicklung dokumentieren uns später analysieren können;
- den Lehrenden andere Form der Kontrolle zur Verfügung gestellt wird.

Jede Medaille hat aber zwei Seiten, also die Nachteile der Portfolio-Methode sind meiner Meinung nach andere Seite der Vorteile:
- nicht alle Lernenden haben genug Motivation für selbständige Arbeit;
- diese Methode setzt viel Selbstdisziplin bei den Lernenden voraus;
- der Arbeit im Rahmen dieser Methode soll ein konsequentes Methoden-Training vorausgehen;
- je nach der Form des Portfolios kann die Kontrolle sehr zeitaufwändig sein;
- es soll ein klares System der Kriterien für die Selbstkontrolle bzw. die Auswertung ausgearbeitet werden.

Meine Erfahrungen bei der Arbeit mit Portfolios (in Mappen-Form) zeigen, dass sich die Einsetzung der Methode lohnt und der Effizienz des Lernprozesses beitragen kann. Die Organisation dieser Arbeit muss aber von der Lehrkraft sehr gut durchdacht werden, angefangen mit der Zielsetzung über die Durchführung bis hin zur Auswertung. Was ich mir noch wünschen würde, ist das Kennenlernen weiterer Formen des Portfolios, seiner Vor- uns Nachteile und die Diskussion mit meinen Mitlernenden über diese Fragen.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Anfang · Portfolio-Methode

Porfolio-Methode: erste Überlegungen

März 3, 2008 · Kommentar schreiben

znak1.jpg Das Ziel bestimmt den Weg. Wenn wir uns unsere Lernenden als verantwortliche, autonome, motivierte Personen vorstellen, sollten wir als Lehrende schon früh damit anfanagen, ihnen zu zeigen und beizubringen, wie man mit verschiedenen Methoden seine Arbeit effektiver machen und sich selber weiterhelfen kann.

Portfolio-Methode ist eine der Methoden, die zur Lernautonomie beiträgt und die gleichzetig Beherrschung von einer Palette der Methodenkompetenzen voraussetzt. Was macht diese Methode eigentlich aus? In erster Linie lernt man dabei, wie man seine Lernziele erreicht, indem man über seinen individuellen Lernprozess (Methoden der Arbeit, Ergebnisse, (Miss)Erfolge) reflektiert – sie beschreibt und analysiert – und seinen Vortschritt beobachten kann, wenn es um eine „Sammlung“ bestimmter Beispiele seiner Arbeiten geht.

Diese Methode setzt aber auch hohe Qualifikationen der Lehrkräfte vor, die den Lernprozess im Rahmen der Methode begleiten, und sollte daher meiner Meinung nach auch eine gute Vorbereitung als erste Phase haben. Also man sollte sich am Anfang schon fragen: wozu und wie realisiere ich das?

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Anfang · Portfolio-Methode

Man braucht sich nicht immer zu verabschieden

Januar 20, 2008 · 3 Kommentare

Wenn ich nach meinem ersten Rundgang in Bremen müde bin, kann ich mich auf eine Bank in einem der Bremer Parks niederlassen, mich etwas erholen und mir das weitere kulturelle Programm für meinen Aufentahlt in Bremen überlegen: da kann ich unter vielen Theatern, Clubs, Museen und aktuellen Veranstaltungen wählen, ob alleine oder in einer guten Gesellschaft. Bremen hat sehr viel zu bieten. Und ich glaube, die ganze Geschiche beginnt erst…

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→ 3 KommentareKategorien: Modul 3 · Reise

Eine Stadt mit Geschichte

Januar 20, 2008 · Kommentar schreiben

schuetting_nacht_g.jpgIn Bremen ist eine Anzahl von Gebäuden aus der Zeit der Weserrenaissance erhalten geblieben, u. a. zählen dazu das Rathaus, die Stadtwaage, und der Schütting (auf dem Bild) – das Haus der bremischen Kaufmannschaft und Sitz der Handelskammer.

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